Die Römer in der Eifel? Ja, logisch, das weißt doch jeder! Köln musste ja schließlich mit Wasser versorgt werden und so baute man damals eine bemerkswerte Wasserleitung. Zeit sich das Ganze mal vor Ort anzuschauen. Johannes Wittmar führte daher die Wandergruppe Rheinbach zunächst einmal nach Vussem in die Eifel. In der Nähe des Äquadukts begann die Wanderung. Es ist nur noch ein kleines Stück vorhanden, aber das war schon ganz schön beeindruckend! Weiter ging es zur Kakushöhle. Über weite Höhen der Eifel führte der Weg. Ein wenig windig, ein wenig bewölkt, aber trocken zog die Gruppe durch die Landschaft. Nach einigen Kilometern waren die Kakushöhlen erreicht, die natürlich auch von innen bewundert wurden - der Weg hinaus war aber gar nicht so einfach. Irgendwie müssen die damaligen Bewohner kleiner und schmaler gewesen sein! Aber welch' Glück, alle schafften es dann doch und so begann mal wieder ein Aufstieg. Weyer, Urfey und die römische Brunnenstube standen als nächstes auf dem Plan. Am sog. Klausbrunnen konnten dann die nächsten römische Relikte betrachtet werden - und für einige ganz neu, wenn man auf die andere Seite geht, sieht man sogar noch viel mehr. Doch genug Römer, nun wollte das Gipfelkreuz des Eulenbergs erobert werden. Anschließend ging es oberhalb des Veybachtales zurück.
Wanderführer: Johannes Wittmar, Wanderkilometer: 14, Höhenmeter: 385, Text und Fotos: Claudia Kleinfeld